Schon unzählige Male stand ich in Supermärkten vor Backtheken oder Gemüseständen und stellte mir die Frage, was wohl aus den ganzen unverkauften Lebensmitteln wird. Lange Zeit kannte ich die Antwort nicht. Verkäufer redeten im Kreis um das Thema herum oder sagten, sie dürften mir keine Auskunft geben. Wissen Sie, was damit passiert? Mittlerweile weiß ich, dass ein Großteil der Lebensmittel einfach weggeschmissen wird. Während mancherorts händeringend um Spenden für die Tafel und andere wohltätige Vereine gerungen wird, landen jährlich 1.6 Milliarden Tonnen Lebensmittel im Müll. Unfassbar, oder? Natürlich können Sie und ich bereits zu Hause etwas dagegen tun, indem wir übrig gebliebenes Essen einfrieren oder am nächsten Tag verwerten. Doch es liegt an großen Unternehmen, dieser überbordenden Verschwendung ein Ende zu setzen.
Das muss man uns nicht zweimal sagen, denn wie Sie wissen, streben wir bei den CityClass Hotels stets nach Innovation und Verbesserung.

Eine rundum gelungene Sache

Um der Lebensmittelverschwendung den Kampf anzusagen, arbeitet unser Hotel Residence am Dom bereits jetzt und alle anderen Hotels ab Ende des Jahres mit Too Good To Go zusammen. Kennen Sie die Initiative? Mir hat der Name erst mal nichts gesagt. Dafür bin ich nun umso begeisterter. Dreh- und Angelpunkt von Too Good To Go ist eine App, die man sich ganz einfach auf das Handy herunterlädt. Mit dieser kann ein Unternehmen übrig gebliebene Lebensmittel kennzeichnen. Nutzer der App haben dann die Möglichkeit, eine Tüte mit zufällig zusammengestellten Lebensmitteln für einen reduzierten Preis zu kaufen. Die Idee fanden wir so toll, dass wir unbedingt auch mitmachen mussten.
Wenn Sie das Thema interessiert, schauen Sie hier und hier zwei kurze, informative Videos an. Gemeinsam mit seinen 175,706 Partnern hat das Unternehmen schon über 176,508,071 Mahlzeiten gerettet. Unglaublich, oder? Die Vorteile der Lebensmittelrettung sind übrigens vielzählig. Einwandfreie Nahrung wird vor der Entsorgung gerettet, durch die reduzierten Preise steht diese vielen Menschen zur Verfügung und man spart ganz nebenbei auch eine erhebliche Menge CO₂ ein. Wussten Sie, dass die Verarbeitung in einer Deponie eine enorme Menge an Treibhausgasen freisetzt? Lebensmittelrettung ist also eine rundum gelungene Sache.

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